#1 Dankbar
Das Ende eines Sommers
Heinrich Heine beschreibt den scheidenden Sommer als eine Jahreszeit, in der wie in keiner anderen Momente des Abschieds sich in die Tage einflechten. Der Lyriker Günter Eich behandelt in seinem Gedicht „Das Ende eines Sommers“ die Vergänglichkeit, den Kreislauf der Natur im Herbst und die geduldige Annahme des Todes. In seinen Fotografien unter dem Titel »Feelings. Gefühle. Zwischen Himmel und Erde« begibt sich Uwe Winkler auf seine persönliche Reise durch die letzten Wochen des Sommers.
Die Fotografien entstanden in einem Zeitraum von zehn Jahren hinweg. Zwischen diesen liegt der unerwartete Tod seiner Mutter am Beginn und der Tod seines Vaters am Ende des Zeitraums. Dazwischen Jahre der Pflege des Vaters, des langsamen Abschiednehmens und des Kraftholens an verschiedenen Orten in Europa. Die Natur »zwischen Himmel und Erde« als Orte des Nachdenkens und des Besinnens. Die Fotografien stehen für die leise Melancholie des Abschiednehmens, für die zarten Momente der Vergänglichkeit und des Erinnerns. Die Serie widmet der Fotograf seinen verstorbenen Eltern.

#2 Beständig

#3 Zwischen Himmel und Erde

#4 Trotzig

#5 Verankert

#6 Verhüllt

#7 Nebenher

#8 Durch den Wind

#9 Mutig

#10 Beschützt

#11 Geborgen

#12 Gemeinsam

#13 Neugier

#14 Gefangen I

#15 Gefangen II

# 16 Hinter dem Horizont

#17 Salomé

# 16 Hinter dem Horizont

#19 Verzaubert

#17 Salomé

# 16 Hinter dem Horizont

#20 Gestrandet

#21 Verschlungen

#22 Zuversicht

#23 Vergänglich

# 24 Vereint

